Baubeginn an bayerischen Vion-Standorten

Date: 22-04-2015 Schlagwörter: ,

Erweiterung der Betriebe in Landshut und Waldkraiburg nach Plan

Landshut/Waldkraiburg, 22. April 2015 – Die Bauarbeiten zur Erweiterung der Schlacht- und Zerlegebetriebe des Fleischkonzerns Vion Food Group in Landshut und Waldkraiburg sind planmäßig angelaufen. Bis Herbst dieses Jahres investiert das Unternehmen mehr als 20 Millionen Euro, um die Kapazität beider Standorte deutlich zu erhöhen und die jeweiligen Produktionsabläufe zu optimieren.

Sichtbaren Fortschritt machen vor allem in Landshut bereits die umfänglichen Erdarbeiten in beiden Bereichen des Ausbaus. Sowohl auf dem für den Bau einer neuen Betäubungsanlage vorgesehenen Teil des Unternehmensgeländes, als auch dem Areal, auf dem der Neubau von Zerlegung und Kühlung geplant ist. Im nächsten Schritt werden in beiden Abschnitten die Fundamente gegossen. Mit der Gesamtmaßnahme in Landshut wird die Kapazität des niederbayerischen Standorts nahezu verdoppelt. Nach Inbetriebnahme der neuen Infrastrukturen können in Landshut pro Woche 21.000 anstatt bisher 11.000 Schweine verarbeitet werden.

Im Vion-Betrieb in Waldkraiburg betreffen die ersten bereits angelaufenen Umbaumaßnahmen vor allem die Innenraum-Neuaufteilung der bestehenden Gebäude und den Neubau eines hochmodernen Kühl- und Lagerraums für Rinderviertel. Parallel dazu wird ein neuer LKW-Waschplatz gebaut. Mit dem Ausbau in Waldkraiburg wird die Schlachtkapazität des Standorts von 2.500 auf 5.000 Rinder pro Woche erhöht. Gleichzeitig wird die Zerlegekapazität nahezu verdoppelt. Damit ist Waldkraiburg der größte Rinderschlacht- und Zerlegebetrieb innerhalb des Vion-Konzerns, dem Marktführer im deutschen Rindfleischmarkt.

Währenddessen liegt dem Unternehmen seit Anfang dieser Woche das behördlich geforderte Lärmschutzgutachten für den Neubetrieb in Waldkraiburg vor. Mit dem Fortgang beider Erweiterungsobjekte zeigt sich Vion-COO Bernd Stange sehr zufrieden: „ Die Maßnahmen sowohl in Waldkraiburg, wie auch in Landshut sind planmäßig angelaufen und werden wie vorgesehen im Herbst dieses Jahres abgeschlossen“.