Tierschutz

Innerhalb Tierschutz:

Die Kontrolle und Transparenz des Tierschutzes ist ein Hauptthema in unsere Strategie, um nachhaltig Vertrauen in die Produkte und die Lieferketten zu schaffen. Wir möchten in  Diskussionen  zum Thema Tierschutz die Führung übernehmen und unsere Verantwortung für die Kontrolle in der Lieferkette wahrnehmen. Deshalb basiert unsere Tierschutzstrategie auf verschiedenen Kontrollebenen.

Unsere Ziele beinhalten:

  • Die Unterstützung der Landwirte bei der kontinuierlichen Verbesserung des Tierschutzes
  • Die Bereitstellung von Informationen und Fortbildungen an Lieferanten und Spediteure zur Beurteilung und Verbesserung der Transportprozesse von Tieren.
  • Die Sicherheit für Kunden, Verbraucher und die Gesellschaft im Hinblick auf die Kontrolle des Tierschutzes in der Lieferkette

Wir haben Kennzahlen (KPI) in den Bereichen Tierschutz beim Transport, Umgang mit Tieren und deren Betäubung implementiert und überprüfen diese täglich. Außerdem berichten wir sie monatlich an den Vorstand. In Hinblick auf eine effektive Betäubung ist unser Ziel für 2022 dass bei 99,9 % der Tiere keine erneute Betäubung erforderlich ist.

Transparenz in der Lieferkette verbessert den Tierschutz. In diesem Sinne haben wir uns dazu verpflichtet, Informationen zu Tierschutzaspekten mittels digitaler Technologien zusammenzustellen und diese mit den anderen Partnern in der Lieferkette zu teilen. Durch diesen Austausch können die Landwirte ihr Management hinsichtlich Medikamentenvergabe und Tierschutz optimieren.

Die Kontrolle und Transparenz des Tierschutzes ist ein Schlüsselthema in unserer Strategie zur Schaffung von Vertrauen in die Produkte und die Lieferkette

Richtlinien zur tiergerechten Haltung

Wir arbeiten mit Landwirten, Kunden und anderen Stakeholdern zusammen, um die wachsende Nachfrage nach Fleisch aus artgerechter Tierhaltung auf dem Markt zu fördern und zu erfüllen. Wir befürworten den Einsatz von Qualitätskennzeichnungen mit Standards für den Tierschutz und arbeiten mit verschiedenen Partnern zusammen, um diese Standards zu entwickeln. Unser „Good Farming Star“-Konzept basiert auf den Standards des niederländischen Siegels „Beter Leven Keurmerk 1 Stern“. Mehr als 200 niederländische Schweinehöfe in unserer „Good Farming Star“-Lieferkette sowie 100 weitere landwirtschaftliche Betriebe sind danach bereits zertifiziert. Der Grüne Weg (De Groene Weg) ist Marktführer für Biofleisch in den Niederlanden und der zweitgrößte Anbieter in Europa. Das Programm wird nun auch in Deutschland ausgerollt. Zudem beteiligen wir uns im Rahmen der „Initiative Tierwohl“ an Arbeitsgruppen für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft für Rind und Schwein in Deutschland. Unser Ziel ist der Ausbau der höheren Tierschutzstandards auf landwirtschaftlicher Ebene, sodass mindestens 25 % der Umsätze bis 2025 aus einer Produktion mit einer anerkannten Tierschutzstandard stammen und dieser Umsatzanteil bis 2030 auf 50% ansteigt. Wir wollen die Produktion von Biofleisch fördern und in diesem Bereich nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Deutschland und Belgien Marktführer sein. Dafür wollen wir zum Beispiel geschlossene Lieferketten für Schweine- und Rindfleisch in Bioqualität aufbauen.

Der Antibiotika-Grundsatz von Vion

Die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen ist eine ernste Bedrohung für die Gesundheit von Menschen und Tieren. Als Bestandteil der Präventionsmaßnahmen gegen Antibiotikaresistenzen hat die WHO eine Liste von Medikamenten aufgestellt, die als unentbehrlich für den Menschen eingestuft wurden. Diese unentbehrlichen Antibiotika dürfen nur unter strengen Auflagen verwendet werden. Wenn Landwirte Antibiotika einsetzen, müssen sie vor der Lieferung des Tieres zur Schlachtung eine Wartefrist berücksichtigen, sodass keine Rückstände mehr vorhanden sind. Die Registrierung der Verwendung von diesen Medikamenten in einer zentralen Datenbank ist obligatorisch und jeder Einsatz kurz vor dem Schlachttermin muss dem Schlachtbetrieb mitgeteilt werden. Die zuständigen Behörden in Deutschland und in den Niederlanden verfügen über ein Programm zur Überwachung von Antibiotikarückständen in Schweine- und Rindfleisch. So können sie kontrollieren, ob Landwirte die obligatorische Wartefrist einhalten. Wir haben alle Antibiotika, die für den Menschen relevant ist, aus unserer Schweinefleisch-Lieferkette in den Niederlanden verbannt. Um dafür zu sorgen, dass unser Grundsatz von unseren Lieferanten eingehalten wird, haben wir in den Niederlanden (zusätzlich zur behördlichen Überwachung) unser eigenes Überwachungsprogramm zu Rückständen von tierärztlichen Medikamenten eingeführt. Damit können wir sicherstellen, dass die gesetzlichen Vorgaben und Fristen zum Antibiotikaeinsatz eingehalten und dass keine unzulässigen Stoffe verwendet werden.

Transport-Grundsatz

Der Transportprozess ist im Hinblick auf das Tierwohl entscheidend. Wir haben strenge Richtlinien, um den Stress der Tiere zu minimieren und den Tierschutz zu gewährleisten. Hierbei spielen zwei Aspekte eine wesentliche Rolle: die Transportstrecke und die Umstände, unter denen ein Tier transportier wird. Um die Transportstrecke so kurz wie möglich zu halten, nutzen wir unser dezentrales Netz an Schlachtbetrieben, deren Größe auf die Viehdichte in der jeweiligen Region ausgelegt ist. Wir übernehmen außerdem mehr Verantwortung für den Tierschutz der zu uns gelieferten Tiere. Zusätzlich zur Untersuchung der lebenden Tiere durch einen amtlichen  Tierarzt, führen wir bei jeder Anlieferung standardisierte Kontrollen durch. Die Daten zum Tierschutz,  der an uns gelieferten Tiere veröffentlichen wir quartalsweise auf unserer Transparenz-Website (www.vion-transparency.com).

Unsere Richtlinen bei extremen Temperaturen

Wir wissen, dass Tiere nur transportiert werden können, wenn die Wetterbedingungen einen stressfreien Transport ermöglichen. In den letzten Jahren haben sich die Witterungsbedingungen verändert: an manchen Tagen wird es einfach zu heiß für einen Transport. Seit 2018 arbeiten wir mit einem Protokoll zur Milderung des Hitzestress während  des Transports, wenn eine Temperatur von über  27 °C vorhergesagt wird.

Tierschutzpolitik bei der Schlachtung

In unseren Betrieben werden alle Tiere vor der Schlachtung grundsätzlich betäubt. Die Betäubungsmethoden entsprechen den gesetzlichen Vorgaben wie der EU-Verordnung 1099/2009. Jedes einzelne Tier wird zwischen der Betäubung und der Entblutung von sachkundigen, geschulten Mitarbeitern überprüft.  Bei jeglichem Anzeichen (z.B. einem Augenreflex) für Bewusstsein, ist sofort eine erneute Betäubung vorgeschrieben. Wir kontrollieren den Tierschutz in all unseren Schlachthöfen u.a. durch folgende Maßnahmen: In allen Schlachthöfen beschäftigen wir eigene Mitarbeiter als Tierschutzbeauftragte. Sie wurden speziell ausgebildet, den Prozess zu beurteilen und die Tierschutzrichtlinien einzuhalten. Alle Tierschutzbeauftragten nehmen an regelmäßigen Schulungen teil. Alle Mitarbeiter, die mit den lebenden Tieren arbeiten, erhalten eine Schulung zum Thema Tierschutz. Nur geschultes Personal darf mit lebenden Tieren Kontakt haben. Wir überwachen die Ergebnisse der Standardarbeitsanweisungen im Bereich Tierschutz und dokumentieren die Daten. Geschulte sachkundige Vion-Mitarbeiter überwachen die Wirksamkeit der Betäubung und des Ausblutens bei jedem einzelnen Tier. Wir setzen korrigierende und präventive Maßnahmen bei Nichteinhaltung interner Standards um. Das ist an allen unseren Produktionsstandorten vorgeschrieben. Der Vorstand erhält eine regelmäßige Berichterstattung über das Einhalten unserer Zielen und KPIs im Bereich Tierschutz. Vions Team von Veterinärexperten beurteilt die Leistung der Lieferanten hinsichtlich des Tierschutzes. Das Team führt auch Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch, um mögliche weitere Fortschritte in der Kontrolle des Tierschutzes zu definieren und zu entwickeln. Wenn die zuständigen Behörden eine Warnung oder ein Bußgeld verhängen, veröffentlichen wir das grundsätzlich zusammen mit den weiteren Ergebnissen der Inspektion auf unserer Transparenz-Website.

Nachtrichten & Geschichten

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Neuigkeiten aus der Tierhaltung

Leistung von Vion im „Business Benchmark on Farm Animal Welfare”

Die „Business Benchmark on Farm Animal Welfare“ (BBFAW) bewertet die weltweit führenden Lebensmittelhersteller, Händler und Food-Service-Unternehmen im Hinblick auf deren Management und Berichterstattung zum Thema Tierschutz auf dem Bauernhof. Der Bericht vom März 2021 hat gezeigt, dass die Leistung von Vion auf Stufe 3 von 6 der Benchmark bewertet wird.

Angepasste Rahmenbedingungen beim Transport

Protokoll für extreme Temperaturen Vion hat Vorgaben für den Transport bei extremen Temperaturen, welches an Tagen mit mehr als 27 Grad Celsius greift, mit u. a. mit folgenden Maßnahmen ergänzt: Laden und Liefern von Tieren zu einem früheren Tageszeitpunkt Zehn bis zwanzig Prozent weniger Ladedichte beim Transport Maßnahmen zur Kühlung des LKW-Wartebereichs, wie Schattenparkplätze und zusätzliche mechanische Belüftung Bei Bedarf wird der Boden unter den wartenden Lkws genässt, um so die Temperaturen auf der Ladefläche zu reduzieren Optimierung der Anlieferlogisitik, um die Wartezeit bis zur Entladung so kurz wie möglich zu halten Bei Außentemperaturen ab 35 °C oder mehr finden keine Tiertransporte zu uns statt. Diess kann zu  reduzierten Schlachtzeiten führen, sodass an einigen heißen Tagen eine Schicht im Betrieb entfällt. Afrikanische Schweinepest Zusammen mit anderen Stakeholdern nehmen wir an Programmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest teil. Dabei haben sich Parkplätze  an der Autobahn als Hochrisiko-Standorte identifiziert. Verschiedene Maßnahmen sind bereits umgesetzt, beispielsweise die Aufstellung von wildschweinsicheren Abfalleimern, Einzäunungen und Schildern.

Angepasste Rahmenbedingungen im Bereich Schlachtung

Die kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse ist für uns selbstverständlich. Das gilt auch für Verbesserungen im Bereich des Tierschutzes. Folgende Initiativen hat Vion erfolgreich umgesetzt: Wir haben eine Untersuchung durchgeführt, um die Warteställe und die Treibwege zum Betäubungsbereich Zutriebs zu verbessern. Zusammen mit dem Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) nehmen wir an einem wissenschaftlichen Projekt zur Verbesserung der Betäubungsverfahren von Schweinen teil. Bei diesen Untersuchungen geht es speziell um Alternativen zur CO2-Betäubung Wir haben eine virtuelle (VCR) Kuh-Brille, eine Entwicklung des Landwirtschaftlichen Bildungszentrums (LBZ) im niedersächsischen Echem, eingesetzt, um unsere Mitarbeiter zu schulen und die Gestaltung unseres neuen Auslaufs in Altenburg zu verbessern. Die Software simuliert, was Kühe sehen, und trägt zur Sensibilisierung für mehr Tierschutz bei. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen haben wir unsere Mitarbeiter hinsichtlich eines tiergerechten Umgangs mit den Tieren geschult. Natürliche Verhaltensweisen der Tiere stellen die Basis der Schulung dar. Alle Mitarbeiter, die mit lebenden Tieren arbeiten, nehmen daran teil.   Wir haben ein fortlaufendes Schulungsprogramm eingeführt, das alle Beteiligten über die wissenschaftlichen Standards in Bezug auf Tierschutz auf dem Laufenden hält und geht damit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Wir veröffentlichen alle offiziellen Feststellungen der Behörden wie z. B. Verwarnungen, Geldbußen und Auditergebnisse sowie Ergebnisse von externen Audits auf unserer Website. Das sorgt für mehr Transparenz und erlaubt jedem, unsere Leistung in den Bereichen Tierschutz, Hygiene und Produktintegrität selbst zu überprüfen.

Wir haben eine Untersuchung durchgeführt, um die Warteställe und die Treibwege zum Betäubungsbereich Zutriebs zu verbessern

Kameraüberwachung zur Verbesserung der Praxis

Gemeinsam mit unseren Stakeholdern haben wir eine Künstliche-Intelligenz-Software entwickelt. Die Software macht es anhand eines Algorithmus möglich, alle Bilddaten der Kameras zu analysieren. Sämtliche Bewegungsabläufe, die vom üblichen Prozess abweichen, werden damit erkannt und gefiltert und unseren Tierschutzbeauftragten zur unmittelbaren Sichtung und Bewertung weitergeleitet.  Damit setzen wir weltweit Maßstäbe bei der Tierschutzkontrolle. Langfristig ist es uns wichtig, den Umgang mit den Tieren anhand der Überprüfung aller Aufzeichnungen weiter zu optimieren.

Das Dilemma bei der Schwanzlänge

In der Schweinehaltung wird zum Teil der Schwanz von Ferkeln kupiert, damit Schwanzbeißen und Verletzungen vermieden werden. Schwanzbisse können schwerwiegende Probleme für die Gesundheit verursachen und die Qualität des Fleischs beeinflussen. Wir stellen fest dass sich die Schwanzlängen der Tiere aus verschiedenen Betrieben  unterscheiden. Damit wir nachhalten können, wie lang der durchschnittliche Schwanz von Schweinen in den einzelnen Betrieben ist, müssen wir alle Schwänze messen. Dafür haben wir ein vollautomatisches Messsystem entwickelt, das wir „Vision“ nennen. So können wir nachvollziehen, wie die jeweiligen Betriebe arbeiten und diese miteinander  vergleichen. Wir möchten auf  Basis  dieser Informationen ein Gespräch über das Kupieren von Schwänzen und die  Schwanzlänge anstoßen, um    Landwirte zu sensibilisieren. Dadurch tragen wir zu mehr Tierschutz bei.

Nachrichten & Geschichten

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    Tiere insgesamt: keine neue Betäubung erforderlich
    Tiere insgesamt: keine neue Betäubung erforderlich
    2019 99.9 %
    2020 99.9 %
    2021 99.9 %
    Schweine: keine neue Betäubung erforderlich
    Schweine: keine neue Betäubung erforderlich
    2019 99.9 %
    2020 99.9 %
    2021 99.9 %
    Rinder: keine neue Betäubung erforderlich
    Rinder: keine neue Betäubung erforderlich
    2019 99.9 %
    2020 99.9 %
    2021 99.9 %

    Erläuterungen zu den Ergebnissen

    Unsere sehr strengen Regeln zur erneuten Betäubung führen dazu, dass auch wirksam betäubte Tiere ein weiteres Mal betäubt werden können. Aufgrund der biologischen und physiologischen Merkmale zeigt ein bestimmter Anteil der betäubten Tiere Anzeichen, die trotz einer effektiven Betäubung darauf hindeuten können, die zur Sicherheit eine zweite Betäubung erfordern . Unser Grundsatz lautet deshalb, dass es besser ist, sich zu vergewissern, als einen Fehler zu machen. Deshalb weist unser Prozess einerseits die Wirksamkeit der Betäubung aus und berücksichtigt andererseits die Aufmerksamkeit unserer Mitarbeiter in der Produktion, bei Bedarf einzuschreiten. Aus diesen Gründen bleibt das Ziel, dass keine erneute Betäubung erforderlich ist, nie zu 100 % erreichbar.

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